Ertüchtigung des nördlichen und südlichen Abschnittes der Kohleverbindungsbahn Vattenfall

Zum langfristigen Erhalt des Kraftwerksstandortes Jänschwalde ist zur Sicherung einer ausreichenden Rohkohleversorgung hinsichtlich Qualität und Quantität der Rohkohle eine entsprechend breite Brennstoffbasis erforderlich. Dazu ist eine ausreichende Rohkohlezufuhr aus dem mittleren und südlichen Teil des Lausitzer Reviers notwendig, die auf der Grundlage einer ertüchtigten Kohleverbindungsbahn gewährleistet wird. Das Leistungsspektrum der ISB mbH umfasst für die Umsetzung der Baumaßnahmen im nördlichen und südlichen Abschnitt die SiGe-Planung mit der notwendigen Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsverfahren, die Erstellung der Baustellensicherheitsakte sowie die Koordinierung von Sicherheit und Gesundheitsschutz gemäß Baustellenverordnung.

Auf dem Bild kann man im Vordergrund den Beginn einer Weiche sehen, die aus einer eingleisigen Strecke ein zweites gleis abgehen lässt. Die Strecke wird von der Kohleverbindungsbahn genutzt. Links neben den Gleisen kann man Masten sehen für die Oberleitung. DIe Bahnanlage befindet sich insgesamt auf einem Bahndamm und es geht etwa 3 Meter links neben dem Gleisen den Bahndamm herunter.

Blick von Süden auf die Weiche 427 N in Richtung Tranitzbrücke

Im Vordergrund sieht man einen Oberleitungsmasten und links danebn verläuft die einspurige Strecke. Rechts neben der Strecke ist ein kleiner Damm.

Blick bahnrechts vor dem BÜ 420 in Richtung Gleise

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